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Strategie BesteTipps mit Zertifikate: 64% Gewinn seit 01.01.2009.
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Presse:
Interview im Investor - Magazin
Interview mit dem Geschäftsführer der ikis Fonds Beratung Herrn Dipl.- Informatiker Johann Rinner
"Aktives Fondspicking macht 40 Prozent pro Jahr und mehr möglich"
Die ikis Fonds-Beratung bietet seit 1993 eine sehr erfolgreiche Form der Vermögensverwaltung mit Investmentfonds an - das aktive Fondspicking. ikis Geschäftsführer Johann Rinner erläutert im Gespräch mit einer Discount-Bank in Deutschland, wie er hohe Erträge möglich macht.
Herr Rinner, bitte erläutern Sie Ihr Leistungsangebot.
Wir suchen für unsere Kundendepots die erfolgsversprechenden Investmentfonds aus und überwachen diese täglich. Die von uns favorisierten Fondsgesellschaften sind dabei derzeit DWS, Fidelity, Flemings und andere. Für die unterschiedlichen Anlegermentalitäten bieten wir die Strategien SICHERHEIT, MAXIMAL(VG) und HEDGE an.
Was bringt Sie dazu, die genannten Fondsgesellschaften zu favorisieren?
Die Fondspalette dieser Gesellschaften bietet uns nahezu jede von uns gewünschte Anlagemöglichkeit und wir finden immer einen Fonds in der Spitzengruppe seiner Klasse. Aber ebenfalls relevant sind Themen wie Switchzeiten, -gebühren, Informationspolitik, Service, etc. Wir kennen diese Fondsgesellschaften und ihre Fonds sehr gut.
Wie und wo kann der Anleger Ihre Vermögensverwaltung nutzen?
Wir bieten unsere Strategien bei einer Discount-Bank in Deutschland sowie in Luxemburg an. Darüber hinaus sind direkte Investments bei den Fondsgesellschaften möglich, wobei das Mindestkapital 20.000 Euro betragen sollte.
Mit welchen Gebühren müssen Ihre Kunden dabei rechnen?
Wir berechnen einen einmaligen Ausgabeaufschlag, eine Verwaltungsgebühr sowie eine Gewinnbeteiligung. Weiterhin können je nach Fondsgesellschaft Switchgebühren entstehen.
Welchen Service bieten Sie dafür?
Selbstverständlich beraten wir den Kunden sowie die Interessenten und erforschen Ihre Anlegermentalität. Unsere Kunden werden im Anschluß an die Einzahlung intensiv informiert. Für jeden Fondswechsel gibt es einen Auszug und zum Monatsende regelmäßig eine Aufstellung mit ausführlicher Gewinn- und Verlustrechnung. Unsere Homepage zeigt an Beispielen aus der Praxis die Regeln und Situationen auf, welche zu Käufen oder Verkäufen führen. Außerdem informiert unser wöchentlicher Informationsbrief "Fonds-Hits" über das aktuelle Geschehen in der Investmentszene. Die darin aufgeführten Musterdepots werden ebenfalls nach unseren Strategien disponiert. Übrigens hat unser Musterdepot MAXIMAL seit der Gründung im Frühjahr 1993 bereits sehr hohe Gewinne erziehlt. Gerne senden wir Ihren Lesern hierüber Gratisinformationen zu.
Wodurch unterscheidet sich das Angebot von dem anderer Häuser?
Wir haben in Deutschland das aktive Fondspicking kreiert. Unsere Strategien werden lebhafter gemanagt als das aktivste Angebot vermögensverwaltender Banken. Durch die tägliche Überwachung unserer Depotmanagementstrategien ist es möglich, eine vergleichsweise einzigartige Vermögensverwaltung auch mit Investmentfonds aus volatilen Märkten anzubieten. Bei der Strategie HEDGE können sogar bis zu 100 Prozent des Anlagekapitals in beispielsweise Emerging Markets investiert werden. Unsere Strategie MAXIMAL, die ohne Einschränkung in die Fonds der führenden Fondsgesellschaften investiert existiert bereits seit 1993 und kann hervorragende Erfolge vorweisen.
Wie sind derartige Gewinne möglich?
Die Erklärung hierfür ist einfach. Erstklassige Informationen aus aller Welt, eine leistungsfähige Informatik, welche uns hilft, frühzeitig jeden erfolgversprechenden Börsentrend zu erkennen, sowie ein gesundes logisches Denkvermögen.
Wer täglich die Märkte rund um die Welt intensiv beobachtet, findet laufend gute Gewinnchancen. Heute steigt Hong Kong, morgen Lateinamerika und übermorgen vielleicht Italien. Mal ist es die Technologie dann sind es die Autos usw.
Wir nutzen ebenfalls die starken Kursschwankungen vieler Märkte zum rechtzeitigen Ein- und Ausstieg.
Das machen andere Häuser auch - mit geringerem Erfolg. Was können Sie besser als die Wertpapierstrategen von Großbanken beispielsweise?
Wir setzen in der Strategie MAXIMAL und HEDGE auch auf kürzere Trends, z.B. von einigen Wochen. Außerdem können wir höhere prozentuale Anteile pro Trend investieren. Großbanken setzen eher auf längerfristige Trends und streuen breit. Zieht ein Markt nach oben, profitieren wir natürlich überdurchschnittlich. Fallen die Börsen, greifen unsere engen Stop-Loss-Limits.
Sie wechseln häufig die Fonds. Ist das nicht einerseits sehr teuer und wie steht es dann andererseits um die steuerfreien Kursgewinne?
Hohe Gewinne sind natürlich nur möglich bei niedrigen Switchgebühren. Dies gehört inzwischen aber bei vielen Banken und Fondsgesellschaften zum Standardservice. Bisweilen sind sogar kostenlose Fondswechsel üblich. Durch die niedrigen Gebühren der Discount Banken ist auch hier aktives Fondspicking sinnvoll möglich. Die Kursgewinne der Strategie MAXIMAL und HEDGE sind in der Regel zu versteuern. Wir sind der Meinung, daß es an den derzeit so volatilen Börsen besser ist, einmal zu oft glattzustellen, als einmal zu lange investiert zu bleiben (siehe beispielsweise den Börseneinbruch der Jahre 2000 / 2001).
Die Gewinnchancen kennen wir jetzt, aber wie hoch ist das Risiko?
Bis auf die Kursschwankungen schließen wir für den Anleger das Risiko praktisch aus. Jeder Anleger hat sein persönliches Konto bei einer Bank oder Fondsgesellschaft. Mißbrauch ist somit nicht möglich. Unsere Verträge können täglich gekündigt werden, das Kapital ist somit jederzeit verfügbar.
Das erscheint selbstverständlich. Wie aber gehen Sie mit dem Anlagerisiko der Märkte bzw. einzelner Fonds um?
Natürlich können sich im Fondsdepot Verluste einstellen. Wer jedoch längerfristig denkt, weiß, daß die Fonds doch immer wieder zu neuen Höchstkursen zurückkehren. Der Anleger darf nur die Nerven nicht verlieren.
Konkreter gefragt: Wie genau finden Sie die richtigen Fonds und wann trennen Sie sich wieder von Ihnen?
Dazu haben wir ein eigenes Software-Programm entwickelt, welches ein empirisches Trendmodell umsetzt. Wir erhalten somit über alle von uns beobachteten Börsen und Fonds sofort einen Indikator, falls beispielsweise eine Trendwende einsetzt. Doch jetzt beginnt erst die Analysearbeit. Vielseitige Informationen von Vergangenheit bis "Real Time" aus unterschiedlichen Quellen, werden nun zu einer entscheidungsfähigen Grundlage zusammengefügt.
Apropos Nerven, wie gut müssen die Nerven Ihrer Kunden sein?
Eigentlich bräuchten die Kunden überhaupt keine Nervenbelastung einzugehen. Wir arbeiten ja für Ihr Geld. Doch viele Kunden fiebern, insbesondere in den Strategien MAXIMAL und HEDGE, bei jeder Transaktion mit. Ein bißchen Spieltrieb darf schon dabei sein. Am wohlsten, glaube ich, fühlen sich bei uns die Kunden, die für Ihr Geld hart arbeiten. Wer uns kennt weiß, daß wir für sein Geld, seinen Erfolg, ebenfalls hart arbeiten.